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CHE-Ranking 2017: Spitzenplatz für die Mannheimer Abteilung Volkswirtschaftslehre – Bewerbungen für das Herbstsemester sind bis zum 15. Juli möglich

VWL zählt bekanntermaßen zu den spannendsten Studienfächern. Aber wo ist der beste Ort für ein VWL-Studium in Deutschland? Geht es nach der neuen Print-Ausgabe des ZEIT-Studienführers und den darin wiedergegebenen Ergebnissen des CHE-Rankings 2017 liegt eine Antwort nahe: Mannheim!

In allen vier ausgewiesenen Kategorien – Studiensituation insgesamt, Abschluss in angemessener Zeit, Lehrangebot und wissenschaftliche Veröffentlichungen – liegt die Mannheimer Abteilung Volkswirtschaftslehre in der Spitzengruppe. Das schafft keine andere der untersuchten Fakultäten. Im Studierendenurteil über die „Studiensituation insgesamt“ erzielt sie den bundesweit besten Wert. Aber auch die Professoren sind sich einig: Auf die Frage „Welche fünf Universitäten in Deutschland – bitte ohne Nennung der eigenen Hochschule – sind Ihrer Einschätzung nach in Ihrem Fach … führend in der Forschung?“ geben 82,2 Prozent der Hochschullehrer die Antwort Mannheim und setzen die Schlosshochschule damit auf den ersten Platz. 

„Die Ergebnisse des Rankings bestätigen unsere Anstrengungen in Forschung und Lehre und sind uns ein Ansporn für die Zukunft“, kommentiert Universitäts-Rektor Professor Dr. Ernst-Ludwig von Thadden, der selbst Volkswirt ist. Online unter http://ranking.zeit.de können zahlreiche weitere Kategorien verglichen werden, wobei die Mannheimer Abteilung VWL insgesamt 18mal in der Spitzengruppe platziert ist. 

Das CHE-Ranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu untersucht. 2017 sind dies die Fächer BWL, Jura, Soziale Arbeit, VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftswissenschaften. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden zu den Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie Urteile von Professoren über die Forschungsreputation der Fakultäten. Die Ergebnisse sind im Internet unter http://ranking.zeit.de verfügbar sowie nachzulesen in der Print-Ausgabe des ZEIT-Studienführers.

    


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