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Prof. Klaus Adam, Ph.D. mit dem Carl-Menger-Preis 2016 ausgezeichnet

Prof. Klaus Adam, Ph.D., Inhaber des Lehrstuhls für VWL, Internationale Wirtschaftsbeziehungen, ist Preisträger des mit 20.000 Euro dotierten Carl-Menger-Preises 2016.

Klaus Adam erhält den Preis für seine innovativen wissenschaftlichen Arbeiten, mit denen er zum besseren Verständnis von Vermögenspreisbewertungen, der Geldpolitik nahe der Nullzinsgrenze sowie des Zusammenwirkens von Geld- und Fiskalpolitik beigetragen hat. Seine aktive Beteiligung an der wirtschaftspolitischen Diskussion hat darüber hinaus klärende Antworten zu aktuellen geldpolitischen Fragen geliefert.

Klaus Adam wurde 1971 geboren und studierte an der Universität Bonn Volkswirtschaftslehre. Im Anschluss promovierte er am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, wo er den Rotary-Preis für die beste VWL-Promotion der Universität der Jahre 1999-2002 erhielt. Er wurde an der Goethe-Universität Frankfurt habilitiert und arbeitete im Anschluss mehrere Jahre bei der Europäischen Zentralbank. Seit 2008 ist er Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Mannheim. Im Jahr 2011 erhielt er einen der renommierten Starting Grants des European Research Council. Klaus Adam ist zudem Forschungsprofessor bei der Deutschen Bundesbank.

Der nach dem österreichischen Ökonomen und Mitbegründer der österreichischen Schule benannte Carl-Menger-Preis wird von der Deutschen Bundesbank, der Österreichischen Nationalbank sowie der Schweizerischen Nationalbank gemeinsam gestiftet und ist mit 20.000 Euro dotiert. Der Carl-Menger-Preis wird alle zwei Jahre vom Verein für Socialpolitik für innovative, internationale Forschungsleistungen auf den Gebieten der monetären Makroökonomie, Geldpolitik und Währungspolitik vergeben.

   


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